Sommer 2026
Philosophieren in afrikanischen Sprachen
hg. von Anke Graneß und Monika Christine Rohmer
Mit Beiträgen von Fasil Merawi, Monika Christine Rohmer, Chantal Gishoma, Kai Kresse, Najeeb A. Nassir, Kadara Swaleh, Peter A. O. Wasamba und anderen
Winter 2025
Erfahrung des »Fremden«
hg. von Franz Gmainer-Pranzl und Barbara Schellhammer
Mit Beiträgen von Mathias Obert, Yukiko Kuwayama, Barbara Schellhammer, Yves Vendé, Bernhard Leistle und anderen
polylog. Zeitschrift für interkulturelles Philosophieren erscheint zweimal im Jahr vorwiegend in deutscher Sprache und ist blind peer-reviewed. Die Zeitschrift erscheint gedruckt und mit einem Abstand von eineinhalb Jahren online als open-access-journal auf dieser Website.
Wir sehen im interkulturellen Philosophieren die Bemühung, in die philosophischen Diskurse Beiträge aller Kulturen und Traditionen als gleichberechtigte einzuflechten, also nicht bloß vergleichend nebeneinander zu stellen, sondern so in einen offenen gemeinsamen Raum – möglichst in der jeweils angemessenen Form und Weise – zu bringen, dass alle Positionen in diesem Polylog für Veränderungen offen gehalten bleiben.
Interkulturelles Philosophieren halten wir also nicht für eine bestimmte Theorie, Disziplin oder Schule, sondern für eine Neuorientierung in der Praxis des Philosophierens, die – ebenso wie deren Methoden – zu reflektieren, Angelegenheit dieser Zeitschrift ist.